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Betrug.de – Wir schauen genau hin!

„Betrügen und betrogen werden, nichts ist gewöhnlicher auf Erden.“ Dieser Satz stammt vom deutschen Schriftsteller Johann Gottfried Seume und hat bis heute nichts an seiner Richtigkeit verloren. Ärgerlich ist es aber allemal, dass es Zeitgenossen gibt, die nichts Gutes im Schilde führen und uns über den Tisch ziehen wollen. Wir wollen aufklären und warnen.

Wo Geld fließt, sind auch Betrüger nicht weit. Jeder weiß, dass man sich mit einem prall gefüllten Geldbeutel abends nicht in dunklen Ecken rumtreiben soll. Im Internet ist aber nie „Abend“ und „dunkle Ecken“, also die verschiedenen Internetseiten, erkennen wir auch nicht immer auf Anhieb. Schon gar nicht, wenn sie professionell gemacht wurden und vertrauensvoll daher kommen. Dann ist der Ärger groß, wenn auf dem Bankkonto eine große Lücke klafft, die man sich zunächst nicht erklären kann.

Umso wichtiger ist es, aufgeklärt zu sein und diese Fallen sicher zu umgehen. Betrug.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diese Stolperfallen aufzuzeigen und Tipps zu geben, wie man nicht hineintappt. Deshalb berichten wir kritisch über diverse Onlineangebote, hinterfragen, klären auf. Wir sind ein Team aus Experten der Finanz- und Glücksspielbranche mit jahrelanger Erfahrung.

Was testen wir?

Unseren Schwerpunkt legen wir auf Online-Casinos, Wettanbieter, Binary Broker, Forex Broker, Social Trading und Lottoanbieter. Diese Branchen sind anfällig für Betrug, weil Geld im Spiel ist. Schwarze Schafe gibt es eben überall. Wohin geht denn das Geld? Wer reguliert die Anbieter? Worauf muss ich als User achten, wenn ich diese Dienste in Anspruch nehme? Darüber wollen wir aufklären und Euch warnen, bevor Ihr in die Falle tappt.

Online-Casinos – Genau hinsehen!

Nicht alles was glänzt, ist Gold. Auf Online-Casinos übertragen, gilt dieser Spruch natürlich auch. Nicht alles was sich Online-Casino nennt, ist auch ein solches. Schon gar nicht darf es sich so nennen. Die echten Online-Casinos unterstehen nämlich strengen Auflagen. Zunächst einmal steht eine Lizenz im Raum. Die braucht nämlich jeder Anbieter, der legal in Deutschland seine Dienste anbieten will. Ganz ähnlich wie bei echten Casinos wird darauf geachtet, dass die Spiele fair abgehen, und es wird überprüft, ob die Anbieter berechtigt sind, Einnahmen zu generieren. Die meisten Casinos haben sich wegen der rechtlichen Situation und auch wegen der steuerlichen Vorteile im Ausland niedergelassen. Zypern, Malta, Gibraltar, die Isle of Man – all diese Staaten vergeben Lizenzen, die es den Online-Casinos erlauben, auch über europäische Grenzen hinaus, ihre Dienste anzubieten. Doch reicht das schon? Nein, denn es gibt noch mehr Dinge, auf die Du als Spieler achten solltest, bevor Du in einem Online-Casino Dein Geld setzt.

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Achte auf Zertifikate!

eCOGRA ist eine unabhängige Aufsichtsbehörde aus England, die den Casinobetreibern auf die Finger schaut und – falls nötig – auch klopft. Das Unternehmen prüft regelmäßig, ob in den Online-Casinos auch alles mit rechten Dingen zugeht. Ist das der Fall, dann stellt eCOGRA ein Zertifikat aus, das man im Impressum des Casinos einsehen kann. Außerdem hilft eCOGRA, wenn

  • es Streit zwischen Online-Casino und Kunde gibt. Dann vermittelt das Unternehmen, und der Streit kann geschlichtet werden.
  • es darum geht, dass die Regeln, die ein Casino-Anbieter bei seinen Spielen beachten muss, auch eingehalten werden.

Weitere Zertifikate, auf die Du achten solltest: „VerSign“, „TST“ und „Thawte“. Diese drei Anbieter achten darauf, ob technisch alles okay ist, die Sicherheit beim Spiel also gewährleistet ist.

Wie funktioniert eigentlich ein Online-Casino?

In der Regel bestehen Online-Casinos aus Slots, Kartenspielen und anderen beliebten Spielen. Live-Casinos sind mit Kameras ausgestattet. Weil das jedoch sehr aufwändig ist, sind diese Casinos eher selten. Herzstück eines jeden Casinos ist der Zufallsgenerator. Darin enthalten ist eine komplexe Software, die nach den Regeln der Mathematik und der Wahrscheinlichkeit funktioniert. Dieses System wird „Random Number Generator“, kurz RNG, genannt. Dieser Generator stoppt die Walzen nicht nur wenn die Stopp-Taste gedrückt wird, sondern wenn die Wahrscheinlichkeit erreicht ist. Das Gleiche passiert auch bei der Vergabe der Karten bei den Kartenspielen.

Die Zufallsgeneratoren werden normalerweise so programmiert, dass sie weder zum Casino noch zum Spieler halten. Damit das so bleibt, achten die oben genannten Organisatoren darauf. Deshalb ist es so wichtig, dass Du auf der Seite des Casinos nach deren Zertifikaten suchst (meist im Impressum).

Wie fair sind die Bonusbedingungen?

In der Regel klingen die angepriesenen Boni vielversprechend. Da wird einem zum Beispiel ein 100-prozentiger Willkommensbonus angeboten. Nehmen wir einen solchen Bonus auf eine 50 Euro-Einzahlung, dann stünden Dir eigentlich 100 Euro zum Spielen zu. So weit, so klar. Im Kleingedruckten steht aber häufig, dass dieser Bonus mindestens 25 Mal oder sogar noch häufiger umgesetzt werden muss. Es muss also zuerst gespielt werden. Setzt Du von diesen 100 Euro zum Beispiel 1 Euro ein und verlierst, stehen Dir nur noch 49 Euro Bonus zu. Spielst Du jetzt nochmal für 1 Euro und gewinnst damit 1000 Euro, hast Du 2 Euro eingesetzt. Auszahlen lassen kannst Du Dir dann nur noch 48 Euro. Wenn die mindestens 25 Spiele umgesetzt sind, bevor der Bonus ausgezahlt wird, ist er vielleicht schon verspielt. Der Fairness halber wollen wir aber auch erwähnen, dass

  • sich die Casinos damit vor Mehrfachanmeldungen schützen wollen.
  • konkurrenzfähig bleiben wollen.

Wie schnell sind die Auszahlungen?

In der Regel sollte die Auszahlung des Gewinns nicht länger als 48 Stunden dauern. Die meisten Casinos schaffen es sogar schneller. Nur wenn es länger als 48 Stunden dauert, solltest Du hellhörig werden und nachfragen.

Wettanbieter – Rechtlich nicht eindeutig

Mann nutzt die Dienste von Sportwetten-Anbietern auf dem Laptop und dem Smartphone

Bild: Spielspaß mit Suchtgefahr: Wettanbieter im Internet boomen. Auch hier gibt es einiges zu beachten. Bildquelle: wavebreakmedia – 299107145 / Shutterstock.com

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte einen Blick auf die Seiten der „European Gaming & Betting Association“ (EGBA) werfen. Hier finden Sie eine Liste der Anbieter, die geprüft und als seriös eingestuft wurden. Das sind vor allem die Anbieter, die

  • schon lange im Markt aktiv sind
  • Kundendaten seriös und sensibel behandeln
  • sich im Bereich Suchtprävention engagieren

Die sicheren Wettanbieter

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Exklusiv bei uns!

Auf keinen Fall solltest Du Dich nur auf den Online-Auftritt des Anbieters verlassen. Es nützt nichts, wenn die Seite hübsch anzusehen ist, hinter dem ganzen Konzept aber ein Wolf im Schafspelz steckt. Checke die Bewertungen anderer Spieler. Ist die Zufriedenheitsquote durchweg hoch? Dann ist das auch noch keine Garantie, dass der Anbieter auch wirklich Top ist. Denn diese Bewertungen können ebenfalls auf ganzer Linie gefaked sein. Deshalb: Wenn Du wetten willst, riskiere am Anfang keine hohen Beträge. Solltest Du einem schwarzen Schaf ins Netz gegangen sein, ist wenigstens der Verlust nicht so hoch.

Anzeichen, dass Du einem unseriösen Anbieter auf den Leim gegangen bist, sind zum Beispiel sprachliche Defizite. Kommt die Seite in schlechtem Deutsch daher, sollte man Reißaus nehmen. Nicht, wenn es sich nur um einen Schreibfehler handelt, sondern wenn die Seite vor Fehlern nur so strotzt. Außerdem wichtig:

  • Welche Einzahlungsmöglichkeiten werden angeboten? Nur Kreditkarte oder auch Banküberweisungen und PayPal? Vor allem, wenn der Anbieter letztere Möglichkeit anbietet, ist es sehr viel unwahrscheinlicher, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht.
  • Was ist mit den angebotenen Boni? Sind sie leicht nachzuvollziehen oder sind Stolperfallen eingebaut? Vielleicht ist das Angebot auch zu gut, um wahr zu sein? Finger weg!
  • Bietet der Anbieter seine AGB an? Steht da etwas von Kontoführungsgebühren, Einzahlungsgebühren oder sonstigen Gebühren? Auch dann: Finger weg!
  • Sind die Quoten unverhältnismäßig hoch? Oft bieten die Wettanbieter, denen das Wasser bis zum Hals steht, die höchsten Quoten an. Damit sollen Einzahlungen generiert werden, um sich eventuell noch ein paar Tage über Wasser zu halten.
  • Gleiches gilt für zu niedrige Quoten. Eventuell hat die Seite sogar einen erotischen Touch – das zieht viele an, die dann trotzdem wetten.
  • Suche nach dem Anbieter im Internet. Taucht er nirgendwo auf oder wird sogar als schwarzes Schaf geoutet – siehe oben – Finger weg!

Wie sicher und wie schnell sind Ein- und Auszahlungen?

Nicht vergessen: Es handelt sich um Geldtransfers. Entsprechend zuverlässig muss dieser Vorgang über die Bühne gehen. Dabei hängt die tatsächliche Dauer der Auszahlung von verschiedenen Faktoren ab. Bei manchen Auszahlungsmethoden geht es sehr schnell, zum Beispiel über PayPal. Bei der Möglichkeit, sich das Geld via Banküberweisung auszahlen zu lassen, hängt es auch davon ab, wie lange Deine Bank sich Zeit lässt.

Ein seriöser Anbieter wickelt seine Zahlungen ohne nennenswerten Gebühren ab. Wer dagegen hohe Beträge in Rechnung stellt, sollte zukünftig nicht mehr mit Deinem Geld arbeiten dürfen.

Vor der ersten Wette gibt es einige Hürden

Viele Wettanbieter wollen ganz genau wissen, mit wem sie es zu tun haben. So verlangen einige Anbieter die Kopie des Ausweises, des Reisepasses oder des Führerscheins. Aber auch Haushaltsrechnungen (Stromrechnung, Telefon, Wasser, etc.) werden gerne angefordert. Damit wollen die Wettanbieter Deine Wohnadresse verifizieren. Das alles geschieht einmalig und bevor Du Deine erste Wette platzierst. Es dient Deiner eigenen Sicherheit, und daran erkennt man in der Regel einen seriösen Anbieter.

Wer darf eigentlich Sportwetten anbieten? Und wer darf mitwetten?

In Deutschland müssen die Anbieter von Sportwetten sich an strenge Regelungen halten. Ebenso gibt es Beschränkungen für den Kreis derer, die überhaupt mitwetten dürfen. Das darf nämlich nicht jeder.

Was die Anbieter zu beachten und umzusetzen haben, ist im Staatsvertrag zum Glückspielwesen in Deutschland geregelt. Unter anderem muss sichergestellt sein, dass die Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sind. Außerdem muss der Anbieter von Sportwetten Maßnahmen gegen eine mögliche Spielsucht der Teilnehmer gewährleisten.

Das Jugendschutzgesetz regelt, wer an Glückspielen teilnehmen darf. Ob ein Mensch alt genug und berechtigt ist, teilzunehmen – das hat der Wettanbieter zu überprüfen. Tut er das nicht, handelt er rechtswidrig. Die Folge sind Strafen bis 50.000 Euro und der Entzug der staatlichen Lizenz.

Was macht einen guten Wettanbieter aus?

Seriosität und Lizenz Jeder gute Wettanbieter benötigt eine Lizenz. Die Infos dazu findest du in der Regel im Impressum, bzw. in der Fußzeile der Seite. Auch offizielle Prüfsiegel sind vertrauenerweckend.
Wettangebot Bietet der Wettanbieter nicht nur die üblichen Wetten an, sondern bedient auch Randdisziplinen? Fußball, Tennis, Basketball – klar, das sind die größten Angebote im Bereich Wetten. Badminton oder Wintersportarten jedoch nicht. Bietet ein Anbieter das an, macht er sich wenigstens Gedanken um die Abwechslung bei seinen Kunden.
Webseite / App Modern und aufgeräumt sollte sie sein. Einfach in der Menüführung und intuitiv bei der Bedienung.
Auch sollte eine App angeboten werden, mit der sich auch von unterwegs Wetten platzieren lassen.
Bonus Zwar sind, wie oben erwähnt, die Boni mit Vorsicht zu genießen, allerdings schadet es auch nicht, wenn sie in einem vernünftigen Verhältnis vorhanden sind. Mit zusätzlichem Kapital, wenn es dann unkompliziert gutgeschrieben wird und einfach gespielt werden kann, startet es sich leichter in die Welt der Wetten.
Support Wenn es einmal ein Problem oder eine Frage gibt, sollte ein seriöser Anbieter für seine Kunden erreichbar sein. Das kann eine FAQ-Liste sein oder, noch besser, eine kostenlose Hotline. Auch Live-Chats oder wenigstens ein E-Mail-Formular erleichtern die Kontaktaufnahme.
Ein- und Auszahlungen Die besten Wettanbieter zeichnen sich durch Ein- und Auszahlung über PayPal aus. Das Unternehmen geht nur mit ausgewählten und überprüften Anbietern eine Kooperation ein. Auch das Tempo der Auszahlung spielt eine Rolle. Es sollte schnell gehen. Dein Geld sollte im besten Fall nach 24 Stunden auf Deinem Konto sein.
Wettquoten Vergleichen ist besser. Nicht immer bieten die Anbieter die besten Quoten. Wenn ein anderer, seriöser Buchmacher für die gleiche Wette bessere Quoten anbietet, dann solltest
Du dessen Angebot vorziehen.

 

Setzt der Anbieter Limits?

Wettanbieter sind letztendlich nichts anderes als wirtschaftlich arbeitende Unternehmen. Auch sie wollen Geld verdienen. Zudem arbeiten seriöse Anbieter mit einer relativ geringen Gewinnspanne. Ein internes Risikomanagement ist daher für jeden ordentlich arbeitenden Anbieter unerlässlich. Daher sind Limits für die Unternehmen wichtig.

Welche Limits gibt es?

  • Minimaler Einsatz

Damit ist der Mindesteinsatz gemeint, der meist wegen des verwaltungstechnischen Aufwandes wichtig ist. Ob ein Spieler einen Cent oder 100 Euro investiert – der Verwaltungsaufwand ist der gleiche.

  • Maximaler Einsatz – Abhängig ist der maximale Einsatz immer vom Wettmarkt, der Wett-Art und der Sportart.
  • Maximale Gewinnsumme – Auch damit will sich der Anbieter absichern. Auch hier kommt es darauf an, auf welche Sportart gewettet wird.
  • Individuelle Limits – Wenn Du zum Beispiel eine Wette nach der anderen gewinnst und auf der Erfolgswelle schwimmst, kann es sein, dass der Anbieter Dir ein Limit setzt. Du wirst ihm dann einfach zu teuer. Im schlimmsten Fall wirst Du ganz aus dem Wettbetrieb ausgeschlossen. Das ist bei seriösen Anbietern übrigens alles in den AGB geregelt.

Lottoanbieter

Wer geht heutzutage schon noch zur Lotto-Annahmestelle um die Ecke? Bei so vielen Anbietern, die stellenweise sogar mit Lotterien locken, die wir an der Annahmestelle gar nicht spielen können, findet jeder irgendwann den Weg zum Kiosk im Internet. Das Angebot ist groß. Weltweit kann man zwischenzeitlich an Lotterien teilnehmen. Der PowerBall in den USA zum Beispiel, Lotterien in Japan und auch die Weihnachtslotterie in Spanien („El Gordo“) stehen auf dem Programm. Doch die staatlichen Anbieter warnen: Wer daran teilnimmt, nimmt gar nicht teil. Denn:

  • Man wettet allenfalls auf den Ausgang der Lottoziehung. Man nimmt nicht daran teil und kann seinen Gewinn auch nicht geltend machen. Zwar sind die „schwarzen Lotterien“ zum Teil versichert, jedoch ist nicht klar, ob zum Beispiel ein 90 Millionen-Gewinn auch wirklich abgedeckt ist.

Zudem entrichten die Unternehmen stellenweise die Lotteriesteuer nicht in Deutschland. Somit können eventuell erzielte Gewinne auch nicht steuerfrei sein. Anders ist das bei den staatlichen Lotterieanbietern. Hier hast Du die Garantie, dass Du einen Gewinn auch bekommst und darauf keine Steuern entrichten musst.

Zweitanbieter, wie die schwarzen Lotterien auch genannt werden, führen auch nichts von ihren Gewinnen an gemeinnützige Zwecke ab. Damit entziehen sie diesen Einrichtungen ganz erhebliche Mittel. Die staatlichen Lotterien führen jährliche Milliardenbeträge an solche Einrichtungen und den Sport ab.

Binäre Optionen

Der Handel mit binären Optionen begeistert viele Menschen. Auch heute kommen beinahe täglich neue Broker dazu, die diese Art des Handels anbieten. Hohe Gewinne in kurzer Zeit sind möglich. Auch hier gibt es Anbieter, die mit unseriösen Angeboten auf dem Markt unterwegs sind. Zunächst einmal solltest Du Dir also das Unternehmen an sich anschauen. Wie groß ist es? Welche Erfahrung bringt es mit? Wo hat es seinen Sitz? Ist ein solcher Broker schon lange auf dem Markt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Hat der Anbieter seinen Sitz in der Europäischen Union? Dann unterliegt er Richtlinien, die gesetzlich geregelt sind und ständig überprüft werden.

Im Anschluss solltest Du die Qualität des Gesamtangebotes unter die Lupe nehmen. Boni und Prämien sollten überprüft werden, sowie das gesamte Leistungsangebot auf den Prüfstand kommen. Es ist wichtig, dass der Anbieter auch hält, was er verspricht. So kann es beispielsweise passieren, dass ein unseriöser Anbieter einen 100-prozentigen Bonus auf die erste Einzahlung aufs Handelskonto verspricht. Es ist aber nicht direkt ersichtlich, an welche Konditionen der Broker den Bonus bindet und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.

Ein- und Auszahlung unkompliziert?

Wie viel Kapital muss man einsetzen und wieviel umsetzen, um sich seine Gewinne auch wieder auszahlen zu lassen? Werden Gebühren fällig? Und wenn ja, wie hoch sind sie? Diese Punkte sind in Ordnung, solange der Trader vor seiner Registrierung darauf aufmerksam gemacht wurde.

Auch hier gilt es zu prüfen, wie lange es dauert, bis der erzielte Gewinn letztendlich auf dem Konto landet.

Kryptowährungen Handeln

Cryptocurrency exchange

Stockfoto-ID: 206218990 – Copyright: irklig

Ein super heißes Thema, dem man sich allerdings möglichst ohne falsch Euphorie annähern sollte. Vorab: wir sind keineswegs Gegner von Kryptowährungen, aber wir warnen immer wieder davor wo und wie man Coins kaufen und aufbewahren sollte. Es gibt unzählige Exchanges und Optionsmöglichkeiten, bei denen man eigentlich nicht einmal die Coins besitzt. Viele Menschen verstehen hier die Unterschiede nicht und handeln oftmals halbwegs blind. Wir versuchen so weit aufzuklären wie es uns möglich ist.

Forex-Handel

Wer schon einmal im Urlaub am dortigen Bankschalter seine Heimatwährung in die Währung am Urlaubsort umgetauscht hat, hat bereits an einem Forex-Handel teilgenommen. Forex ist die Abkürzung für „Foreign Exchange Market“ und bedeutet nichts anderes, als dass man mit fremden Währungen handelt. In Zeiten des Internet geht das auch ganz bequem von zuhause aus. Und wie an der Börse mit Aktien, kann man beim Forex-Handel Kursgewinne und Kursverluste machen.

Comic: Ein Online-Anbieter greift aus dem Bildschirm heraus direkt in Richtung der Hosentasche eines Users, aus der das Geld heraus schaut.

Bild: Großartige Versprechen und doch das Geld aus der Tasche gezogen. Unseriöse Broker haben so einige Methoden, Nichtsahnende zu prellen. Bildquelle: Aleutie – 303682859 / Shutterstock.com

Unseriöse Forex-Broker zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass deren Anlagekonten nicht sicher sind und hohe Mindesteinzahlungssummen verlangt werden. Für Dich als Anleger könnte das bedeuten, dass das eingebrachte Geld bald futsch ist. Die unseriösen Broker verlangen zudem völlig überzogene und nicht realistische Provisionen. Manchmal werden auch provisionsabhängig riesige Gebühren und Nebenkosten verlangt. Kurz: Wer unverhältnismäßig viel Geld von Dir verlangt, dem solltest Du Dein Geld nicht anvertrauen.

Weitere Anzeichen, dass es sich um einen unseriösen Broker handelt

  • Viele Rechtschreibfehler und unsicheres Deutsch auf den Internetseiten der Anbieter.
  • Der Anbieter macht übertriebene Versprechen. So lullt er Dich damit ein, dass Du Gewinne von bis zu 50 Prozent pro Monat erzielen kannst.
  • „Sehr geringes oder gar kein Risiko“ – Wenn Du das von einem Broker hörst, bedanke Dich artig für die Information und such‘ Dir einen anderen.
  • Schnell, schnell! Wenn man Dich unter Zeitdruck setzen will, weil ein Angebot nur noch für ein paar wenige Stunden zu haben ist, solltest Du auch hier dankend ablehnen.
  • Wenn im Impressum keine Angaben zur Adresse, Telefonnummer etc. angegeben ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Broker wenig seriös arbeitet. Gleiches gilt für die Regulierung. Ist der Anbieter nicht mindestens bei einer Regulierungsbehörde gemeldet, lass die Finger davon.

Unser Fazit

Verlasse Dich auf Deinen gesunden Menschenverstand, wenn Du im Internet Geschäfte machen willst oder Dein Glück beim Spiel versuchen möchtest. Viel zu viele schwarze Schafe können Dir einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen, wenn es um Dein Geld geht. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du einen seriösen Anbieter gefunden hast, stehen wir Dir gerne über unser Kontaktformular oder auf unserer Facebook-Page zur Verfügung. Gerne gehen wir auch Deinem Vorschlag nach, welchen Anbieter wir uns mal etwas genauer ansehen sollten.