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Paysafecard Sportwetten – Die besten Wettanbieter

Die Paysafecard ist ein guter Zahlungsdienst für diejenigen, die beim Füllen ihres Sportwettenkontos Wert auf Sicherheit und Anonymität legen. Es findet weder eine Überweisung noch eine Transaktion per Kreditkarte statt – vielmehr müssen die Spieler einen Code eingeben, durch den entweder alles oder nur ein Teil des Guthabens transferiert wird, den sie vorab käuflich erworben haben. Nachfolgend führen wir die besten Buchmacher auf, die die Paysafecard anbieten. Außerdem gehen wir im Text auf die Vorteile und Nachteile dieses Bezahldienstes ein.

Beste Paysafecard Wettanbieter 2020 – sicher & seriös

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Sportwetten Bonus mit Paysafecard sichern: Step by Step

Die Funktionsweise von Sportwetten mit der Paysafecard ist recht einfach. Wir listen an dieser Stelle einmal am Beispiel von Betsson Sportwetten die verschiedenen Schritte auf, die nötig sind, um eine Einzahlung mit der Paysafecard in die Wege zu leiten und abzuschließen:

  1. Schritt – Konto über uns bei Betsson Sportwetten erstellen: Der wichtigste Schritt ist die Erstellung eines Kontos bei einem Buchmacher. Zu beachten ist dabei, dass die Spieler hierbei korrekte und vollständige Daten angeben müssen.
  2. Schritt – die Paysafecard auswählen: Im zweiten Schritt geht es darum, die Paysafecard aus der Liste der verfügbaren Zahlungsmethoden auszuwählen.
  3. Schritt – PIN eingeben: Nachdem der zweite Schritt vollzogen wurde, müssen die User die 16-stellige PIN eingeben, die zur gekauften Paysafecard gehört. Oft ist diese auch auf dem Kassenbeleg ersichtlich.
  4. Schritt – Summe auswählen: Einer der Vorteile der Paysafecard ist der, dass die Spieler nicht das komplette Guthaben, das sie gekauft haben, auf das Wettkonto übertragen müssen. Sie können sich auch für einen Teilbetrag entscheiden.
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Wie funktioniert die Paysafecard?

Die Paysafecard ist ein Zahlungsmittel, bei dem die Kunden eines Sportwettenanbieters keinerlei Bankdaten preisgeben müssen, um Echtgeld auf ihr Wettkonto zu bekommen. Die Kunden müssen die Paysafecard an Verkaufsstellen erwerben. Hierbei sind verschiedene Größenordnungen möglich. Paysafecards gibt es für 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro.

Die User wählen einfach die gewünschte Summe aus und bezahlen an der Kasse. Die Paysafecard gibt es nicht nur an einer Vielzahl von Raststätten und Tankstellen, sondern auch in den Kassenbereichen von Discountern oder anderen Geschäften. Es handelt sich bei der Paysafecard also um eine Prepaid-Variante.

Der beste mobile Paysafecard Buchmacher

Natürlich setzen wir bei den von uns vorgestellten Buchmachern einen gewissen Standard in Sachen Sicherheit und Seriosität voraus. Zusätzlich legen wir jedoch auch ein Augenmerk auf die technische Umsetzung des mobilen Auftritts des Sportwettenanbieters. In all diesen Punkten und zusätzlich noch mit einem tollen Bonus hat uns Interwetten absolut überzeugt. Es gibt einen Neukundenbonus bis 100€ und die Umsetzung der Web-App ist absolut gelungen, was Interwetten zu einem der besten mobilen Paysafecard Sportwetten Anbieter macht.

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Was macht die Paysafecard sicher?

Die Paysafecard ist an und für sich ein sehr sicheres Zahlungsmittel. Der große Vorteil ist, dass die Kunden keinerlei Bankdaten oder ähnliche Dinge benötigen, um eine Zahlung in die Wege zu leiten. Knackpunkt in Sachen Sicherheit ist natürlich die PIN. Die Spieler müssen Sorge dafür tragen, dass sie die PIN nicht an Dritte herausgeben – etwa per Mail oder Telefon.

Auch dann, wenn es verdächtige Bewegungen im „my Paysafecard“- Konto gibt, sollte man sich umgehend an den Support wenden und dieses Konto sperren lassen. Auf seiner Seite gibt Paysafecard noch weitere Informationen rund um die Sicherheit. Es gibt eine Sicherheitsbroschüre und ein Security Fact Sheet.

Ist für die Paysafecard eine Anmeldung notwendig?

Nein, grundsätzlich müssen sich die Kunden nicht anmelden, um eine Zahlung mittels Paysafecard durchzuführen. Der User kauft die Karte an einer der bereits genannten Verkaufsstellen und gibt die PIN im Rahmen der Zahlung ein. Optional haben die Kunden aber dennoch die Möglichkeit, ein Konto zu erstellen, um dort mehrere Paysafecards zusammenzufassen.

Das bietet den zusätzlichen Vorteil, dass sie genau wissen, welches Guthaben auf welcher Karte verfügbar ist. Auch zum Aufbrauchen von Restguthaben – etwa dann, wenn man nicht den vollen Betrag auf das Wettkonto übertragen hat – eignet sich der sogenannte „my Paysafecard“-Bereich.

Ist die Einzahlung per Paysafecard gebührenpflichtig?

Im Normalfall werden den Kunden bei der Nutzung der Paysafecard keinerlei Kosten in Rechnung gestellt. Allerdings gibt es den einen oder anderen Sportwetten Anbieter, der die Transaktionen per Paysafecard mit einer Gebühr versieht. Wie hoch diese Gebühr letztendlich ist, hängt vom Anbieter selbst ab. Das Gleiche gilt bei Auszahlungsvorgängen, wobei die Paysafecard allerdings einen Sonderstatus besitzt.

Was unterscheidet die Paysafecard von anderen Prepaid-Varianten?

Der große Vorteil bei der Paysafecard ist die Anonymität bei der Einzahlung. Wie wir bereits erwähnt haben, müssen die User keine Bankdaten eingeben, um eine Zahlung vorzunehmen. Es genügt die Eingabe der PIN, die gemeinsam mit der Paysafecard beim Kauf ausgehändigt wird. Ebenfalls von Vorteil ist, dass kein separates Konto notwendig ist, um die Paysafecard nutzen zu können. Andere Anbieter wie etwa Skrill oder Neteller erfordern das Anlegen eines Benutzerkontos und den vorherigen Transfer von Echtgeld auf eben jenes Konto.

Die Vorteile von Sportwetten mit Paysafecard

Den Kunden bieten sich bei Sportwetten mit der Paysafecard einige Vorteile:

  • Das Geld wird im Normalfall innerhalb wenige Sekunden oder Minuten gutgeschrieben
  • Die Spieler verfügen über volle Kostenkontrolle
  • Die Einzahlung per Paysafecard ist anonym – es werden keine Bankdaten abgefragt
  • Die Akzeptanz bei den Online-Buchmachern ist hoch
  • Die Paysafecard ist inzwischen weit verbreitet und an vielen Verkaufsstellen erhältlich

Gibt es auch Nachteile bei der Paysafecard?

Die User müssen selbst entscheiden, ob sie die nachfolgend genannten Punkte tatsächlich als Nachteile ansehen. In einem der vorherigen Abschnitte haben wir über die Sonderrolle der Paysafecard bei Auszahlungen gesprochen. Diese besteht darin, dass es bei der Paysafecard, ähnlich wie bei Giropay und der Sofortüberweisung, keine direkte Auszahlungsfunktion gibt. In vielen Fällen verlangen es aber die Anti-Geldwäsche-Gesetze, dass für Einzahlungen und Auszahlungen die gleiche Methode genutzt werden muss.

Was ist in einem solchen Fall zu tun? Nun, viele Bookies überweisen bei einer Einzahlung per Paysafecard den Auszahlungsbetrag per Banküberweisung. Leider ist somit einer der großen Vorteile der Paysafecard – die Anonymität – dahin. Denn für eine Banküberweisung müssen wieder die entsprechenden Bankdaten angegeben werden. Allerdings gibt es auch Buchmacher, bei denen die Kunden selbst eine Alternative wählen können, wenn sie per Paysafecard eingezahlt haben.

Eine weitere Hürde könnte es bei Willkommensboni geben. Es ist durchaus möglich, dass Zahlungen per Paysafecard sich mit der Inanspruchnahme eines Bonusangebots „beißen“. Klarheit darüber bekommen die User in der Regel nach einem Blick in die Bonus-AGB. Meistens sind von dieser Regelung Skrill und Neteller betroffen, jedoch kann es bei einigen wenigen Buchmachern passieren, dass auch die Paysafecard auf der „schwarzen Liste“ steht.

Welche Alternativen zur Paysafecard gibt es?

Im Grunde genommen qualifizieren sich die einschlägig bekannten Anbieter:

  • e-Wallets: Skrill, Neteller oder aber auch PayPal sind Alternativen, da diese ebenfalls mit bereits eingezahltem Guthaben funktionieren.
  • Online-Banking: Die Sofortüberweisung und Giropay sind hier vor allem zu nennen. Dafür wird nur ein Online Banking Zugang benötigt.
  • Kreditkarten: Sie sind die „Dauerbrenner“ unter den Zahlungsmethoden. In der Regel werden mindestens Visa und MasterCard akzeptiert.
  • Sonstige: Trustly, Zimpler, MuchBetter oder aber auch Apple Pay sind ebenfalls zu finden.

Das Unternehmen hinter der Paysafecard

Das Unternehmen hinter der Paysafecard gibt es bereits seit 1999. Vormals war es unter den Namen „Optimal Payments“ und „Neovia Financial“ aktiv. Skrill und Neteller gehören als Tochterunternehmen ebenfalls dazu. Paysafecard ist unter diesem Namen seit dem Jahr 2000 aktiv. Das Unternehmen sitzt in Douglas, Isle of Man und beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiter. Übrigens ist die Paysafe-Gruppe seit dem Jahr 2015 an der Londoner Börse notiert.

Unser Paysafecard Sportwetten Fazit

Die Paysafecard klappt hervorragend im Zusammenspiel mit Sportwetten. Die Zahlungen sind schnell, die Kunden haben außerdem die volle Kostenkontrolle. Darüber hinaus müssen sie das erworbene Guthaben nicht auf einmal ausgeben, sondern können auch nur einen Teil einzahlen. Die Anonymität ist ebenfalls ein Vorteil dieser Zahlungsart, wenngleich Auszahlungen hierüber nicht möglich sind. In den meisten Fällen werden die Auszahlungsbeträge aufs Konto überwiesen, wofür dann allerdings wieder die entsprechenden Daten benötigt werden.

Am insgesamt positiven Fazit zur Paysafecard ändert dies aber nichts. Die Paysafecard ist in vielen Geschäften erhältlich, außerdem ist es auch möglich, verschiedene Karten unter „My Paysafecardzu verwalten. Positiv ist auch, dass die Paysafecard bei vielen Buchmachern akzeptiert wird. Daher zeigt der Daumen klar nach oben.

Paysafecard Sportwetten – FAQ

Nein, der Zahlungsdienst funktioniert ohne Konto. Die Kunden kaufen die Paysafecard für einen der gewünschten Gegenwerte und geben die mitgelieferte PIN bei der Zahlung bei einem Bookie ein. Optional besteht die Möglichkeit, über „my Paysafecard“ mehrere Karten zusammenzufassen und so einen Überblick über eventuelle Restbeträge zu bekommen.

Nein, eine direkte Auszahlung ist nicht möglich. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wird der Betrag auf das Bankkonto des Kunden überwiesen, oder er hat die Möglichkeit, die alternative Auszahlungsoption selbst zu wählen. Welche Variante zutrifft, hängt davon ab, wie der jeweilige Buchmacher dies handhabt.

Ja, diese Zahlungsmethode ist sicher, denn für die Transaktionen wird lediglich die PIN benötigt, die der Kunde beim Kauf der Paysafecard erhält. Sensible Daten wie IBAN und Co. müssen nicht eingegeben werden.

Es gibt eine Reihe von Buchmachern, die die Paysafecard als Zahlungsmethode aufführen. In unserer Suche findet man alle Sportwettenanbieter, bei denen den Kunden die Paysafecard zur Verfügung steht.

Diese Frage können wir pauschal nicht beantworten. Der Grund: Nicht bei allen Wettanbietern ist es möglich, per Paysafecard einzuzahlen und gleichzeitig von einem Bonus zu profitieren. Die Buchmacher regeln dies individuell, die Spieler finden in den Bonus-AGB in der Regel die nötigen Infos. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, hilft sicher die Kontaktaufnahme mit dem Support.